Bürgerschaftliches Engagement
 

Ohne bürgerschaftliches Engagement kommt eine moderne Gesellschaft nicht aus.  Bürgerinitiativen, Beteiligungsprozesse bei relevanten Entwicklungskonzepten, organisiere Planungswerkstätten, aber auch  Vereine  und Stiftungen  entstehen, um gesellschaftliche Probleme aufzuzeigen und zu deren Lösung beizutragen. 
 

Neben den Parteien in ihrer politischen Vielfalt ist das übergreifende bürgerschaftliche Engagement eine wichtige Säule um den gesellschaftlichen Zusammenhalt weiter zu entwickeln.

Dies zu fördern  halte ich für zwingend erforderlich.

 

Vereine leisten eine wichtige Arbeit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, egal ob in Sport, Kultur, Bildung oder Umwelt. Sie brauchen die Unterstützung der Gemeinschaft. Ebenso muss die Kommunikation der Bürger*innen untereinander, mit der Stadtverwaltung, sowie der kommunalen Politik  besser funktionieren. Dies kann mit Beteiligungskonzepten verbessert werden.
 

Die Bürger*innen wünschten sich bei der  Umsetzung von Projekten eine stärkere Einbeziehung. Eine vorzeitige Einbeziehung der Bürger*innen hat gezeigt, das Konfliktfälle zu verhindern sind und dass das Interesse an einer städtischen Entwicklung zunimmt.

Bereits im September 2019 beschloss der Landtag, dass eine Engagementstrategie für das Land erarbeitet werden soll. Entscheidendes hat sich seitdem nicht getan. Auf Bundesebene wurde die   Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) gegründet, deren Auftrag es ist, Strukturen zu stärken, aber nicht selber zu schaffen. Hier steht das Land in der Pflicht. 

Es gibt auf diesem Sektor noch viel Handlungsbedarf Landespolitisch aber auch auf kommunaler Ebene.

>>>zurück zu meinen Standpunkten